Nährstoffe als Basis für die Gehirnfunktion und Konzentration

Ob in Schule, Uni, Beruf oder im Gespräch mit Anderen: Unser Gehirn ist ständig im Einsatz. Wer sich für alle geistigen Anforderungen rüsten will, sollte die grauen Zellen gezielt unterstützen. Denn um volle Leistung zu bringen, braucht es eine gute Versorgung mit der Omega-Fettsäure DHA¹, Magnesium² und Zink³.

Wofür ist Magnesium gut?


Der Mineralstoff Magnesium ist für den Menschen lebenswichtig. In unserem Körper findet er sich überwiegend in Knochen und Muskeln. Doch Magnesium beeinflusst zahlreiche weitere Organe und Enzymsysteme und ist überall dort aktiv, wo Energie fließt.

So auch im Gehirn und in unserem Nervensystem: Magnesium unterstützt die Bildung von Nervenbotenstoffen und die Weiterleitung von Nervensignalen. Der Mineralstoff trägt außerdem dazu bei, dass unsere psychischen Funktionen stabil ablaufen. Das betrifft die affektiven Bereiche für die Emotionen ebenso wie die Kognition. Da unser Organismus Magnesium nicht selbst herstellen kann, müssen wir es mit der Ernährung aufnehmen. Zu den magnesiumreichen Lebensmitteln zählen beispielsweise Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse.

Esprico Abbildung zu Magnesium und dessen Wirkung

Wofür ist Zink gut?


Zink ist ein für den Menschen essentielles Spurenelement. Essentiell deshalb, weil es für uns lebensnotwendig ist, unser Körper es aber nicht selbst produzieren kann. Der Begriff Spurenelement bedeutet, dass Zink in unserem Organismus nur in geringen Mengen vorkommt. Aber diese sind von großer Bedeutung: Zink ist Bestandteil von über 200 Enzymen.

Zink hat einen relevanten Einfluss auf die kognitiven Funktionen. Dazu zählen Konzentration, Lernen, Stressresistenz, Erinnerungs- und Denkvermögen. Gute Lieferanten für Zink sind Fleisch, Milchprodukte und Fisch sowie Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Nüsse.

Esprico Einfluss von Zink und dessen Wirkung auf die Konzentration

Was ist Nachtkerzenöl?


Ihre leuchtend gelben Blüten öffnen sich erst, wenn es dunkel wird: So kam die aus Nordamerika stammende Pflanze zu ihrem Namen: Nachtkerze. Die wichtigen Bestandteile der Pflanze befinden sich jedoch nicht in den Blüten. Sie stecken in den Samen. Diese enthalten das sogenannte Nachtkerzenöl.

So kann die Zelle Signale übertragen, sich vernetzen und Daten austauschen – auch im Gehirn und im Nervensystem. Außerdem benötigt unser Körper Omega-6-Fettsäuren für Wachstums- und Reparaturprozesse. Da unser Körper ungesättigte Omega-Fettsäuren nicht bildet, müssen wir sie mit der Ernährung zu uns nehmen. Hohe Konzentrationen enthalten neben Nachtkerzenöl auch Hanföl oder Borretschsamenöl.

Esprico Abbildung zur Wirkungsweise von Nachtkerzenöl

Omega-3 und Omega-6


Ebenso wie die Omega-6-Fettsäuren gehören auch die Omega-3-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Unser Körper kann nicht auf sie verzichten, da einige Omega-3-Fettsäuren ein elementarer Bestandteil unseres Gehirns sind. Insbesondere die Docosahexaensäure (DHA) trägt zur Leistungsfähigkeit unseres Gehirns bei. Wichtig ist, in welchem Verhältnis die beiden Fettsäuren aufgenommen werden. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt das ideale Verhältnis der Aufnahme von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren bei 5:1.

Damit unser Gehirn jeden Tag Höchstleistungen erbringen kann, müssen wir es gut versorgen. Eine ausgewogene Ernährung ist daher das A und O. Doch manchmal gelingt es nicht, den Bedarf an gehirnaktiven Nährstoffen nur über die Ernährung abzudecken. Dann sind entsprechend kombinierte Nahrungsergänzungsmittel eine gute Ergänzung. Mit Magnesium und Zink Kapseln oder Portionsbeuteln, die auch Nachtkerzenöl und Seefischöl enthalten, lässt sich die Versorgung gezielt unterstützen.

Esprico Abbildung zum Einsatz von Omega-3 Fettsäuren

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